Gebührenübersicht

Diese Tabelle gibt eine Übersicht über Kontoführungsgebühren, welche Schweizer Banken für Kunden mit Steuerdomizil/Wohndomizil im Ausland erheben. Dies betrifft sowohl Auslandschweizer wie auch Kunden anderer Nationalitäten. Allfällige Gebühren, welche die Bank allen (also auch den in der Schweiz wohnhaften) Kunden verrechnet, sind nicht berücksichtigt.

Sämtliche Geldbeträge sind in Schweizer Franken aufgeführt.

Preise zuletzt aktualisiert / letzte Überprüfung Gebühr weil Domizil im Ausland
(pro Jahr, in CHF)
Bedingung(en) für Gebührenbefreiung (nur eine Bedingung muss erfüllt sein)
Aargauische KB
Gebührentarif
2017-05-00 / 2017-05-28 0-720 je nach Domizil/Vermögen (Auskunft eines Kunden im Juli 2016: Bank stellt sämtliche Dienstleistungen für Auslandkunden ein)
(nicht publiziert, nur auf Anfrage erhältlich)
acrevis
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 350 (keine publiziert)
AEK BANK 1826
Gebührentarif
2016-07-00 / 2017-09-17 keine publiziert (Auskunft eines Kunden im Sept. 2017: 240 ab 2018-01-01) (keine publiziert)
Alternative Bank Schweiz
Gebührentarif
(nicht erwähnt) / 2017-05-28 240 (Auskunft eines Kunden mit Wohnsitz Spanien im Sept.2016: Kontoeröffnung nicht möglich) (keine publiziert)
Appenzeller KB
Gebührentarif
2016-01-01 / 2017-05-28 240 (Auskunft eines Kunden im Okt.2016: Mindesteinlage 100’000)
Baloise Bank SoBa
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 360 (Auskunft eines Kunden: Neukunden werden nicht mehr akzeptiert) · Grenzgänger/-innen (mit Grenzgängerbewilligung)
Bank Cler (ehemals Bank Coop)
Gebührentarif
(nicht erwähnt) / 2017-05-28 keine publiziert
Bank Linth LLB
Gebührentarif
2017-04-00 / 2017-05-28 480 (keine publiziert)
Basellandschaftliche KB
Gebührentarif
(nicht erwähnt) / 2017-05-28 keine publiziert (Auskunft eines Kunden im Okt.2016: 240 für Grenzgänger aus D/F mit unbefristetem Arbeitsverhältnis; Auskunft zweier Kunden im Juni/Aug. 2016: 240 für D/F, 480 für Rest der Welt)
Basler KB
Gebührentarif
2016-05-22 / 2017-05-28 240 · Gesamtvermögen ≥ 100’000
· Hypothek
· Kunden < 25 Jahre alt
Berner KB
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 240 (zuzüglich länderspezifische Zuschläge auf Anfrage; Auskunft eines Betroffenen Sept.2016: Bezug zur CH notwendig) (keine publiziert)
Crédit Agricole Financements
Gebührentarif
2017-04-01 / 2017-05-28 180 (Kontoführungsgebühr inkl. Auslandwohnsitz) · Gesamtvermögen ≥ 20’000
Credit Suisse
Gebührentarif
2017-03-01 / 2017-05-28 480 · Gesamtvermögen ≥ 1 Mio.
· Ausschliesslich Hypothekarkredite mit Anlagevermögen ≤ 10’000
Freiburger KB
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 600 · Gesamtvermögen ≥ 50’000
Freie Gemeinschaftsbank Basel
Gebührentarif
2016-06-20 / 2017-05-28 keine publiziert
(Auslandkunden nicht erwünscht gemäss Auskunft eines Kunden im Jan.2016; Vertreten „anthrosophischer Ziele bzw. Inhalte“ als Voraussetzung gemäss Auskunft eines anderen Kunden im 2015)
(keine publiziert)
Genfer KB (BCGE)
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 72 (Auskunft eines Kunden im Aug.2016: Muss vom Vorstand genehmigt werden und >= 100’000) · Kunden ≤ 25 Jahre alt
· Hypothek
Glarner KB
Gebührentarif
2017-03-01 / 2017-05-28 400 (Länder mit Steuerabkommen)
200 (Länder ohne Steuerabkommen)
(keine publiziert)
Graubündner KB
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 240 · Gesamtvermögen ≥ 50’000
· Hypothek ≥ 50’000
Hypo Landesbank Vorarlberg (Niederlassung St. Gallen)
Gebührentarif
2017-04-01 / 2017-05-28 keine (A)
480 (Rest der Welt inkl. FL)
(keine publiziert)
Jurassische KB (BCJ)
Gebührentarif
2017-05-01 / 2017-05-28 120 (keine publiziert)
Luzerner KB
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 420 · Hypothek / Darlehen / Kontokorrent-Kredite ≥ 100’000
· Gesamtvermögen ≥ 100’000
· Kunden unter 18 Jahren
Migrosbank
Gebührentarif
2016-07-01 / 2016-10-02 60 (D/F/I/A mit Guthaben ≥ 7’500)
240 (D/F/I/A mit Guthaben < 7’500)
360 (Rest der Welt; Auskunft eines Kunden im Dez.2015: Neue USA-Kunden nicht erwünscht)
(keine publiziert)
Neue Aargauer Bank (NAB)
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 keine publiziert (MyNAB Pakete stehen gemäss FactSheet nur Kunden mit Domizil Schweiz zur Verfügung; Auskunft zweier Betroffenen im Feb./Sept.2016: Auslandkunden willkommen wenn genügend hohes Vermögen (20’000?), dann ohne Crossboarder-Gebühr)
Neuenburger KB (BCN)
Gebührentarif
2016-10-00 / 2017-05-28 420 (UK/A/USA)
120 (Rest der Welt)
Nidwaldner KB
Gebührentarif
2017-03-01 / 2017-05-28 (keine publiziert)
Obwaldner KB
Gebührentarif
2017-05-01 / 2017-05-28 360 Gesamtvermögen > 250’000
Postfinance
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 300 (keine publiziert)
Raiffeisenbank Gruppe (individuell je nach Genossenschaft – siehe separate Seite) (individuell je nach Genossenschaft – siehe separate Seite)
Saanenbank
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-08-14 480 (US-Status und wohnhaft in USA)
360 (US-Status aber nicht in USA wohnhaft)
120 (restliche Länder)
(keine publiziert)
Schaffhauser KB
Gebührentarif
2017-05-01 / 2017-05-28 50 (D/USA; Auskunft eines Kunden im Dez.2015: Neue USA-Kunden nicht erwünscht)
180 (Rest der Welt; Auskunft eines Kunden im Juli 2016: Neukunden nur wenn europäischer Wohnsitz)
· Gesamtvermögen > 10’000 (nur D/USA)
· Gesamtvermögen > 100’000 (Rest der Welt)
Schwyzer KB
Gebührentarif
2017-05-01 / 2017-05-28 400 (keine publiziert; Auskunft eines Kunden: Gesamtvermögen ≥ 250’000)
Sparkasse Engelberg
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 180 (keine publiziert)
St.Galler KB
Gebührentarif
2017-04-01 / 2017-05-28 360 (Auskunft eines Kunden im Feb.2017: Nur Neukunden mit Wohnsitz in Europa) · Gesamtvermögen > 50’000
· Hypothek/Baufinanz.
· Zahlungseingang ≥ 500/Monat
· Jugendliche < 20 Jahre / Studenten < 30 Jahre
Tessiner KB (Banca stato)
Gebührentarif
2017-01-00 / 2017-05-28 (keine publiziert)
Thurgauer KB
Gebührentarif
(nicht erwähnt) / 2017-05-28 360 (Auskunft eines Betroffenen Sept.2016: Bezug zum Kt. TG notwendig) · Grenzgänger/-innen
· Gesamtvermögen > 50’000
UBS
Gebührentarif
2017-05-01 / 2017-05-28 360 (Auskunft eines Betroffenen Sept.2016: Für Neukunden aus Asien gilt Gebührenbefreiung ab Ersteinlage >= 500’000) · Gesamtvermögen > 250’000
· D/F/I/A und Saläreingang ≥ 500/Monat
· UBS Hypothek/Baufinanzierung
· Kunden unter 20 Jahren sowie Studierende
Urner KB
Gebührentarif
2016-08-00 / 2017-05-28 (keine publiziert) — (Auskunft eines Kunden: nur aus der Region stammende Kunden)
Valiant
Gebührentarif
2017-05-01 / 2017-05-28 480 (keine publiziert)
Waadtländer KB (BCV)
Gebührentarif
2017-03-01 / 2017-05-28 240 · CH-Bürger/-innen mit Gesamtvermögen > 50’000
· Gesamtvermögen ≥ 250’000
· Grenzgänger/-innen
· Kunden < 18 Jahre
· BCV Lebensversicherung
Walliser KB
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 120 (mit Hypothek, oder CH-Bürger und Guthaben > 50’000, oder Guthaben > 100’000)
360
· Kunden < 20 Jahre
Zuger KB
Gebührentarif
2017-01-01 / 2017-05-28 420 (exkl. MwSt) (keine publiziert)
Zürcher KB
Gebührentarif
2017-03-13 / 2017-05-28 360 (Auskunft eines Kunden im Jan.2016: Nur Neukunden mit >100’000) (nicht publiziert; Auskunft eines Kunden: Gesamtvermögen > 500’000)

Sämtliche Angaben sind privat recherchiert und daher ohne Gewähr.

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178 Kommentare zu “Gebührenübersicht

  1. Bei Postfinance ist zu beachten, dass die Postcard kostenlos ist, während die meisten anderen Banken für eine Maestrokarte zusätzlich Gebühren verlangen. Trotzdem finde ich die Gebühren von CHF 120.00/Jahr zu hoch! Ich frage mich, warum sich nicht ein Institut profiliert und gänzlich auf Gebühren für Auslandschweizer verzichtet, das wäre doch ein gutes Zeichen und würde viel Geld anlocken …

    • Die rechtlichen Auflagen des Bundes (FATCA-Abkommen bei US-Domizil, Abgeltungssteuer, etc.) geben den Banken einen enormen Mehraufwand. Ich empfehle jedem Ausländer sein Konto an sein Wohndomizil zu wechseln, das vereinfacht vieles.

      • Hallo Bank

        Spezifische Gebuehren fuer einzelne Länder (z.B. USA) haben wenigstens einen konkreten Grund. Aber generell fuer alle Kunden 240.-/Jahr? Ich finde da ist wesentlich mehr Transparenz als „rechtliche Auflagen geben einen enormen Mehraufwand“ nötig um solch hohe Gebuehren zu rechtfertigen.

        Und natuerlich hat jede betroffene Person (sowohl Ausländer/-innen als auch Auslandschweizer/-innen) ein Konto an seinem Wohndomizil um das tägliche Leben zu meistern. Aber sehr viele möchten aus praktischen Gruenden weiterhin ein Konto in der Schweiz haben: regelmässige CH-Besuche, regelmässige Auszahlungen (z. B. AHV) oder Einnahmen (Vermietung der Ferienwohnung) oder regelmässige Rechnungen (gemieteter Lagerraum, Handyrechnung, Zeitungsabo etc.) sind aus meiner Erfahrung die häufigsten Gruende.

      • Zum einen ist es denn schon etwas fragwürdig mit der unterschiedlichen Staffelung der Gebührensätze. Macht ganz den Anschein, dass Bankangestellte in einzelnen Unternehmen weit weniger Aufwand betreiben, oder weit weniger Lohn erhalten als in anderen.

        Weswegen ist dem denn so? Zudem ist es fraglich weshalb bei den einen ein Mindestkontobestand in Höhe von XXX ausreicht, bei der anderen Bank dann ZZZ also 12 mal mehr. Die ganz stolzen Banken dann noch bis zu 24 mal mehr.

        Bisher kategorisierte ich Banken meist als (entschuldigung Banker) Unterkässeli einer Nationalbank. Das Unterkässeli gibt aus was das Mutterhaus ihr zubemisst. Darf davon bis au acht mal mehr ausgeben als erhalten haben in Form von Investments und der Rest ist Verwalten.

        In der regulären Wirtschaft ist die Situation des Unternehmens etwas fragwürdig, wenn der Verwalter oder Buchhalter mehr verdient als jene Abteilung welche in der Firma Realwerte schafft. Da nützt auch Marketing nichts wenn das Produkt in gewissen Sparten Bedürfnisse offen lässt.

      • Habe eben den publizierten Gebuehrentarif von Postfinance ueberprueft und dort gilt weiterhin CHF 10.00/Monat (CHF 5 fuer Nachbarländer) fuer Kunden mit Auslandsdomizil. Weitere CHF 5.00/Monat Kontofuehrungsgebuehr fallen fuer sämtliche Kunden (also auch fuer diejenigen mit Domizil Schweiz) an, falls das Kundenvermögen < CHF 7500.00 ist. Diese generelle Kontofuehrungsgebuehr ist allerdings schon seit mehreren Jahren unverändert.

      • Habe soeben einen netten Brief der Postfinance bekommen. Als Nachbarlandgrenzgänger sollen es ab Juli 2015 15 CHF pro Monat werden wegen den gestiegenen regulatorischen Anforderungen bei grenzüberschreitenden Finanzaktivitäten.

  2. Ich wohne nur 4 Km ausserhalb der Schweiz und meine Kontakt-Adresse befindet sich in der Schweiz. (Keine erhöhten Postgebühren) Ich bin von meiner Wohnung in 20 Minuten persönlich vor dem Bankschalter und versteuere mein Einkommen durch eine Treuhand-Firma. zu 100%, die Bank braucht sich darum nicht zu kümmern. Alle Einkommen stammen aus der Schweiz. Nun frage ich mich: Wo und wie hat die Bank Mehr-Aufwendungen?

    • Hallo Peter,
      wie komme ich an eine solche Kontakt-Adresse und an eine Treuhand-Firma in der Schweiz ???
      Ich werde demnächst in Basel arbeiten !

      Viele Grüße
      Peter

      • versuch es doch einfach im Internet. Aber dann musst Du anrufen und Dich nach den Konditionen erkundigen. Spätestens jetzt wirst Du merken, ob Du am richtigen Ort bist!

  3. Die Gebuehren bei CS stimmen nicht mehr, die nehmen inzwischen 1500 CHF pro Jahr.
    Ich halte einige Gebuehren einfach nur fuer pure Abzocke.
    Eigentlich sollten banken froh sein, dass die Kunden ihr Geld zu Ihnen bringen.

    • Hallo Arvi

      Ich habe eben den Gebührentarif der CS überprüft und in der obigen Übersicht aktualisiert. Gemäss diesem gilt weiterhin CHF 40/Monat. Wie kommst du auf CHF 1500/Jahr?

  4. Hallo an alle, da ich auch im Ausland lebe, ist bei mir gar nicht die Information angekommen, dass die Gebühren erhöht werden. Muss die Bank mich nicht darüber informieren? Trotz aktueller Adresse, wie bereits festgestellt.
    Da ich das Konto eigentlich auch nur noch bestehen lies, weil ich eventuell zurückkehre, schaue ich auch nicht so oft hinein. Nun habe ich schon 900 CHF Gebühren gebucht, ohne dass ich es wusste.

    • Ging mir genau gleich – über 1000 CHF an Gebühren abgebucht, bevor ich es überhaupt gemerkt habe. Kann man irgendwas unternehmen? Anscheinend habe ich 2011 eine elektronische Benachrichtigung bekommen – kann man jetzt nicht mehr nachvollziehen, weil die Daten gelöscht sind… Ist es tatsächlich möglich, die Gebühren plötzlich zu vervielfachen, ohne eine Einverständniserklärung / Unterschrift des betroffenen Kunden?

    • Wenn die Kontoauszüge vom Ihnahber nicht überprüft werden, dann kann ich nur eines sagen: Selberschuld.

  5. Luzerner Kantonalbank macht das nur fuer 2-3 „Prioritaetenlaender“ das wort hat er benutzt 🙂
    Wird sich wohl grad um die nachbarlaender handeln, wie De, At, Li ….
    Fuer alle anderen laender besteht die Moeglichkeit nicht, heisst mir wurde nach Adressaenderung das Bankkonto gekuendigt trotz 100 000 chfr Guthaben. Auch noch hoehere summen aendern daran nichts laut Aussage.

  6. Ist es rechtlich legal, wenn die Bank pro Quartal 60,00 CHF abgehoben hat, auf Grund der Kontoführungsgebühren für Ausländer OHNE DAVOR mich darüber informiert zu haben?

    • Wie genau die rechtliche Lage ist weiss ich nicht, das steht sicher im Kleingedruckten in den AGBs 🙂 Vielleicht zeigt sich die Bank kulant wenn du nachfragst.

      • Ich habe schon mit dem Herrn der Bank telefoniert und er meinte zu mir, dass es zu aufwendig gewesen wäre jedem einzelnen Kunden eine Nachricht zukommen zu lassen. Aber im Prinzip zahle ich doch u.a. auch gerade dafür als Kunde mit Auslandsdomizil den angegebenen Betrag.
        Ich finde nichts zum schweizer Recht, um zu wissen, ob es eine legale Tat der Bank war oder nicht. Ich vermute in Deutschland wäre diese Vorgehensweise nicht legal, da man immer Monate vorher über eine mögliche Kostenänderung Bescheid bekommt. Einen Anwalt zu Rate zu ziehen wäre vermutlich nicht lohnenswert, im Verhältnis zur abgezogenen Gebühr, deshalb weiß ich nicht wie ich fortfahren soll.
        Vielleicht hat jemand eine Idee?

    • Wende dich an den Schweizer Obudsman für das Bankenwesen, falls du es nicht schon getan haben solltest! (Fall aus Jenner 2014)

  7. Ich habe das gleiche Problem wie Tom, angeblich hat die Bank via ePost gearbeitet, was ich aber nicht nachvollziehen kann.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

  8. Eine Möglichkeit Geld zu sparen ist beim Wegzug ins Ausland die Adresse einer Vertrauensperson in der Schweiz anzugeben (mit c/o Name Vertrauensperson) anstatt der neuen Auslandadresse. Vor meiner Ausreise wurde mir genau dies von der PostFinance empfohlen.

    • ja, richtig! Und damit wäre ja vielleicht auch der für viele Auslandschweizer so verhasste AIA umschifft!?
      Ist die PostFinance tatsächlich so kundenfreundlich? Auch in der Teppichetage?

      • Für ein normales Konto mag die Vertrauensperson eine Lösung sein – für die Bezüger von AHV-Leistungen braucht es ein Konto, das auf den Namen des AHV-Empfängers lautet (Auskunt der Ausgleichskasse von Sommer 2013). Und schon wird ein „Pensionsklau“ betrieben.

    • Postfinance hat mir gesagt dass die Adresse keinen Einfluss auf die Gebühren hätte. Ausschliesslich der Wohnsitz. Dann habe ich halt die Adresse ins Ausland abgeändert, sollen sie doch wenigstens höhere Portokosten haben …

    • Zu gutem Glück darf man (bisher…) mit der Postcard Cash bei den Bankautomaten beziehen, doch Kreditkarten bekommen nur Kunden die in Italien, Deutschland oder Frankreich wohnen. Auf meine Frage weswegen diese Unterschiede gemacht werden (wohne in Spanien und nie hatte es Probleme mit diesem Zahlungsverkehr gegeben), wurde argumentiert, dass wenn Delikte vorkommen, z.B. wenn die Karte gestohlen wird, oder von Fremden missbraucht, so könnten sie den Fall nicht so leicht recherchieren wie bei Nachbarländer… Dass dann aber CHF 120’000 jährlich bezogen werden ist ziemlich unverschämt. Bei mir sind es sogar 240’000 weil ich auch ein Privat-Konto in Euro habe…den ich also schliessen werde. Doch zum Punkt „profilieren“, so vermute ich eben, dass die Postfinance anscheinend daran nicht interessiert ist, mehr Geld anzulocken. Wenigstens sieht es so aus… Vielmehr ist es doch so…: dadurch dass einige Banken mit diesen Gebuehren angefangen haben, haben sich all die anderen gesagt „dumm wenn wir es nicht ebenso tun“… Es gibt aber hauptsächlich zwei Gründe dazu: wegen der bevorstehenden automatischen Information als Kooperation unter Staaten (ab 2017 und in 2018 wirksam) sehen sich die Banken amtlich mit zusaetzlicher Arbeit konfrontiert, also wird diese von uns -mit diesen Gebühren- „unterstützt“, oder wenn wir von der Bank wegziehen, tun wir ihnen anscheinend noch ein Gefallen !

    • Das hat uns nur vorübergehend genutzt. Das c/o war vorhanden, jetzt hat die Bank gemerkt, dass die Kontoinhaberin im Ausland wohnt und wollte zuerst rückwirkend die Gebühren einfordern. Aus Kulanz will sie darauf verzichten aber ab jetzt zählt es. Vorankündigung natürlich keine.

    • Herzlichen Dank fuer den Hinweis. Meine Tabelle beruecksichtigt ausschliesslich die Zusatzgebuehren, welche fuer Auslandkunden verrechnet werden. Siehe folgender Satz im Erklärungstext oberhalb der Tabelle:

      Allfällige Gebühren, welche die Bank allen (also auch den in der Schweiz wohnhaften) Kunden verrechnet, sind nicht berücksichtigt.

    • Die Post verlangt ab 1.Juli 2015 -> CHF 15.-/Monat = CHF 180.-/Jahr
      Bei quasi 0 Zinserträge und den tendenziell immer weiter steigenden „Strafabgaben“ für Ausländer, sollte jeder selber überlegen was zu tun ist…

  9. Ich verstehe nicht, warum die deutschen Sparkassen und Volksbanken in Grenznähe nicht diese Situation nutzen, und ihren Kunden Fremdwährungskonten (CHF) zu vernünftigen Konditionen anbieten. Wäre vermutlich doch eine klassische Win-Win-Situation.

    • Die deutsche Sparkasse Hochrhein bietet ein solches Fremdwährungskonto auch für Lohnzahlungen an. Somit eine kostenfreie Lösung zumindest in diesem Fall. Allerdings gelten ein paar Einschränkungen die fallweise bei der Bank zu klären sind.

  10. Will man ein Konto (Privatkonto CHF) bei der PostFinance jetzt online bestellen, so muss man eine Wohnadresse in der Schweiz ode in Liechtenstein angeben. Sind die Gebühren für Auslandsdomizil also nur für bereits bestehende Konten anwendbar?

    • Geh bei deinem nächsten Schweiz-Besuch an den Schalter und frag…und lass uns wissen wies ausging 🙂

      Du müsstest wohl danach eh am Schalter vorbei um den Pass o.ä. vorzuzeigen. Einmal wollen sie dich persönlich sehen, das war glaubs schon immer so.

    • Bin seit Jahrzehnten Bei Postfinance, mit Depot-Konto (jetzt wieder Spar-Konto genannt) und Privatkonto -worauf ich meine Pension erhalte-; vor kurzer Zeit wurde mir von ihnen am Telefon gesagt, dass ich als Kunde nur noch deswegen bei Postfinance bleiben kann wegen der regelmässigen CH-Rente – denn ansonsten hätten sie mir die Konten gekündigt. Somit denke ich dass es tatsächlich so ist: Konto haben und die entsprechenden Gebühren nur als bestehnder Kunde…wenn überhaupt !

  11. Die Raiffeisenbank hat mir soeben alle Konten und das Depot gekündigt, weil sie „Depotbeziehungen mit Kunden im Ausland nur noch sehr begrenzt führen“.

    • Nachtrag: Am 12.7.14 hat die Raiffeisenbank die Kündigung für meine Bankbeziehung versandt, ich erhielt sie am 6.8.14. Bis am 15.9.14 will die Raiffeisenbank von mir die schriftliche Antwort haben, somit bleiben mir 1 bis 1.5 Monate Zeit, eine neue Bank zu suchen, die notwendigen Verträge inklusive Depot zu machen. Rechnet man den Postweg aus dem Ausland noch ab, bleibt mir weniger als 1 Monat für die Suche inklusive Eröffnung der Konten und des Depots. Ordentlich deftig von der Raiffeisenbank, eine mehrjährige Kundenbeziehung so aufzulösen. Am Mindestvermögen kann es keineswegs liegen. Anlageberatung habe ich kaum benötigt, sie konnten also die üblichen Gebühren problemlos und mit kleinstem Aufwand kassieren. Mir wurde auch gleich mitgeteilt, dass ich die Transferkosten für Wertschriften zu tragen habe – obwohl doch die Bank von sich aus die Bankbeziehung gekündigt hat, nicht etwa ich. Kein akzeptables vorgehen.

  12. Die Bank Coop scheint keine Auslandschweizer mehr zu akzeptieren, denn auf jeder Formularseite der Website, bei der man das Land eingeben muss, gibt es nur noch die Option „Ja, ich bestätige meinen Wohnsitz in der Schweiz“. Da Auslandschweizer ja nicht den Wohnsitz in der Schweiz haben, können somit Auslandschweizer keine Kunden der Bank Coop sein oder werden.

  13. Hallo, ich habe als Auslandschweizer gerade bei der UBS angefragt, und das Minimum ist jetzt CHF 500,000, angeblich seit dem Sommer.

    • Habe eben die Konditionen auf http://www.ubs.ch überprüft, das Minimum liegt dort weiterhin bei CHF 50’000 (Konditionen aktualisiert 2014-10-13 – siehe obige Tabelle). Sie müssen also eine Fehlinformation erhalten haben.

  14. Hat jemand Erfahrung mit der ZKB als Auslandschweizer? Habe den Eindruck, dass die Freundlichkeit merklich nachgelassen hat, setidem ich angekündigt habe, ich würde ins Ausland gehen – und dies obschon ich seit über 30 Jahren (gar nicht so schlechter) Kunde bin.
    Zur UBS: am Telefon hat man mir gesagt, dass ab einem Guthaben von 50000 keine Gebühren anfallen. Ob das so bleibt, ist freilich unklar …

  15. Hallo,

    weiss jemand ob es für einen Ausländer, der auch in EU Land sein Domizil und keinen Bezug zur Schweiz hat, möglich einen Konto zu eröffnen ist und unter welchen Bedingungen (Mindesteinlage,…).

    Heute habe ich UBS angerufen -> Mindesteinzahlung für die KOntoeröfnung wäre in so einen Fall 2 mio CHF. Kann das stimmen?

    Gruss
    Vaidas

    • Im Gebuehrentarif der UBS steht davon meines Wissens nichts (ohne Gewähr). Grundsätzlich ist eine unabhängige Bank aber natuerlich frei in der Wahl ihrer Kunden, und keinerlei Bezug zur Schweiz macht es sicher nicht einfacher (ausser Sie bringen sehr viel Geld mit, wie es Ihnen von der UBS offensichtlich erläutert wurde).

  16. Bin dabei, mich in die Philippinen abzuseilen.

    Wenn ich richtig kontrolliert habe, will die Valiant Bank nur Zusatzgebühren für die U.S.A.

    • Gemäss Gebuehrentarif (sorry fuer den kaputten Link, jetzt funktioniert er) gilt die Zusatzgebuehr fuer alle Auslandkunden. Lass uns aber gern wissen, wenn die Valiant dir keine Gebuehr verrechnet. Wirklich sicher kannst du allerdings erst ende Jahr sein wenn du den Jahresabschluss in den Händen hältst 🙂

  17. Auch wir sind daran, eine neue Bank zu suchen (zur Zeit bei Raiffeisen und sie wollen unserem 5 jährigem mehr Gebühren abziehen als er im Jahr sparen kann… Wie sieht es mit Jugendsparkonten bei der Postfinance aus? Auch für uns wahrscheinlich die einzige Möglichkeit. Seit klein auf hatte ich immer ein Kont in der Schweiz und es sträubt mich, plötzlich keines mehr zu haben nur weil Schweizer Banken ihre Gebühren so sehr erhöhen. Wir reisen regelmäßig in die Schweiz und dann ist es praktisch, ein Konto zu haben.

    • Jugendsparkonto weiss ich leider nicht. Aber ich hab letzte Woche erfahren, dass die Gebühren bei Postfinance ab Sommer 2015 von CHF 10 auf 15 pro Monat hochgehen…

    • Ein interessantes Thema!

      Immerhin informiert Postfinance seine Kunden mit Auslandsdomizil zeitnah vorab über die anstehende Extragebühr, was möglicherweise nicht bei allen CH-Banken gegeben ist — falls es stimmt, was manche Bankkunden hier so berichtet haben.. :-/

      Wurde die neuartige Kostenstruktur, welche „sich aufgrund zusätzlicher regulatorischer Anforderungen bei grenzüberschreitenden Finanzaktivitäten“ *) ergibt, einem Kunden schon einmal im Detail erläutert? Wie es sich eigentlich gehört?

      Also bspw.: welche Regularien verursachen der XY-CH-Bank welche Extrakosten — bei einem ihrer Domizilausländerkunden mit Wohnsitz EU?

      Es ist nämlich in vielen Ländern Zentraleuropas seit längerem üblich, demjenigen Kunden, dem ein Zahlbetrag aufgebrummt wird, unaufgefordert eine einigermaßen detaillierte Zusammenstellung der einzelnen Leistungsposten (oft genannt: „Rechnung“ oder auch: „Anlage zur Rechnung“) zukommen zu lassen.

      Nebenbei: Unsere „grenzüberschreitenden Finanzaktivitäten“ bei Postfinance, als externe Domizilanten, neben dem innerschweizerischen Zahlungsverkehr, beschränken sich auf Eingänge aus Lohn und Gehalt und Abgänge für Automobilclub, Online-Einkäufe, Mieten……

      Wären nämlich diese Extrakosten die Folge diskriminierender Maßnahmen der EU, salopp gesagt, könnte man sich bei eben der formell über Diskriminierung beschweren.

      *) Zitat Postfinance

      • Also, es fehlt an schlüssiger Erklärung der Kostenlage.

        Daher will ich einmal versuchen, die fehlende Offenlegung der dem Externdomizilierten bzw. schw. Exilanten auferlegten Extrakosten der Kontoführung, überschlägig nachzuholen bzw nachzurechnen. Summarisch und gewiss grobschlächtig, aber eben doch:

        Der schw. Bankiersverein (SBVg) schätzt die Umstellungskosten der Banken, um ab 2018 den internat. Informationsaustausch mit externen Steuerbehörden über Bankkunden zu bewerkstelligen (AIA), auf CHF 300 bis 600 Mio.

        Bei angenommen 5 Mio. schw. Bankkonten, wovon 10 Prozent externen Domizilanten zugeschlagen werden —
        denen jeweils monatliche Extrakosten der Kontoführung von CHF 20,- auferlegt werden —

        — ergeben sich Extraerlöse der Banken iHv 120 Mio. Franken p.A., das sind 360 Mio. Franken binnen 3 Jahren (2015/16/17).

        Somit führt diese überschlägige Rechnung an (Voraus)zahlungen der betroffenen Bankkunden durchaus in jenen neunstelligen Kostenbereich, den der Bankenverein auf die schw. Banken wg. AIA zukommen sieht.

        Die genannten Zahlen mag man nun mit Besserwissen gerne verdoppeln, halbieren, vierteln etc.pp., um sie an die tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen – man wird aber nicht grundsätzlich an echt entstehenden Kosten durch das AIA-Verfahren vorbeirechnen können.

        Somit bleibt meiner Erkenntnis nach nur noch die Frage zu klären, ob man die teils horrend hohe Umlage für „grenzüberschreitende Finanzaktivitäten“ (Zitat Staatsbetrieb Postfinance) alleine den externen Bankkunden anlasten darf.

        Das kostenträchtige Verfahren des internat. Datenaustausches entwickeln die schw. Banken nämlich nicht nur für ihre Auslandskunden, sondern auch im eigenen Interesse, um nicht zuletzt die internat. Attraktivität des schw. Bankplatzes zu erhalten und zu fördern und somit eine ihrer Geschäftsgrundlagen zu sichern. Somit müssten die schw. Banken gerechterweise wenigstens einen Teil der Umstellungskosten aus ihren allgemeinen Erlösen aufbringen, die sie aus allen möglichen Bankgeschäften erzielen.

        An dieser Stelle wäre nun das Einschreiten der schw. Bankenaufsicht gefordert oder sogar der schw. Politik, eben damit die schw. Banken sich nicht ungerecht einseitig an den Vermögen eines bestimmten Kreises wehrloser Kunden (selbst)bedienen.

        Dann käme womöglich eine Halbierung dieser – so nenne ich es jetzt mal – „AIA-Umlage“ – heraus!

        Und wäre das nix? 🙂

  18. Bin gerade etwas ratlos, habe auch einen Brief von der Postfinance bekommen,wg. Erhöhung auf 15;- monatlich wg. Wohnsitz im Ausland. Nun habe ich eigentlich gar kein Konto mehr da,das ich für den Zahlungsverkehr nutze. Lediglich ein Vorsorgekonto bei der Rendita. Ich sehe gar nicht ein,dass die Postfinace sich munter von meienm Altersguthaben bedient. Weiß jemand eine Alternative?

    • In meinem Postfinance-Schreiben steht fettgedruckt „… pro Monat und Privatkonto“. Das bedeutet aus meiner Sicht, dass Sparkonten und andere Kontenarten (außer dem Privatkonto) von der Gebühr ausgenommen sind. Auch auf der postfinance.ch – Seite findet man eine Aussage zu der Gebühr nur beim Privatkonto (sowohl in der Beschreibung des Kontos, als auch im Preisverzeichnis – pdf). Ich hoffe, dass meine Interpretation dieser Informationen, korrekt ist.

      Das bedeutet:
      Ich schließe das Privatkonto, behalte das Sparkonto (mit Bargeldbezugskarte), erledige Zahlungen aus dem Ausland per SEPA – Überweisung und nutze in der Schweiz Bargeld, das ich per ‚Postomat‘ vom Sparkonto hole.

      Das ist zwar etwas umständlich, aber durchaus eine Alternative

      • Soviel ich weiss kann man kein Sparkonto ohne Privatkonto haben bei der Post. Falls fu es trotzdem schaffst, bitte melden 🙂

      • Nach dem studieren…..

        https://www.postfinance.ch/de/priv/prod/acc/dep/offer.html

        (alleiniges Sparkonto bei Postfinance)

        ……ausprobieren:

        „Ideal, um Geld auf die Seite zu legen: z.B. als Ferienkonto oder auch als Geschenksparkonto für das Patenkind
        Auf Wunsch: Kontokarte für den Bargeldbezug an Postomaten und Postschaltern“

        Mehr als 10 Rückzüge p.A. kosten aber Gebühren.

      • habe nur nen sparkonto, habne mir den gebührenbrief für auslandfkunden dennoch zugeschickt…

  19. Die Migros Bank erhöht die Kontoführungsgebühren ab Januar 2016 für Auslandskunden auf 20,– Franken im Monat
    (bisher 5,– Franken/Monat)

  20. Ab 2018, wenn das kostentreibende AIA-Verfahren in den Banken etabliert ist und die Umstellung der IT und der Geschäftsprozesse vollzogen sein wird, wird auch diese Umlage wieder entfallen.

    Schw. Banken, welche nur 50 Kunden dieser Art haben, werden jedoch gar nichts umstellen und den ausländischen Steuerbehörden der betr. Domizilanten dann, wenn die Zeit gekommen ist, manuelle Meldung erstatten. Da es sich um Einzelfälle handeln würde, würde den betr. Kunden ab dann die Kosten einzeln in Rechnung gestellt. Verlangt die Bank JETZT dennoch eine pauschale Gebühr von Kunden mit Domizil im Ausland, obwohl solche Bank wegen der geringen Kundenzahl mit fremdem Domizil keine Anpassung an IT und internen Prozessen vorzunehmen beabsichtigt, oder solche Kunden dann (2018) hinauswerfen wird, ginge diese Art Geschäftspolitik meiner Meinung nach in den Bereich der Kundentäuschung oder gar des Betruges hinein und müsste an und für sich – pflichtgemäß – von den zuständigen Staatsorganen in Augenschein genommen werden. :-/

    Eine besonders kluge, vorausschauende Bank-Geschäftsführung zeichnete sich demzufolge dadurch aus, dass sie überhaupt keine Gebühr für Fremddomizile erhebt, weder jetzt noch später, und versucht, solche Kunden sogar anzulocken – sprich: von den anderen schw. Banken abzuwerben – um durch erhöhte Kundenzahl die Kosten der AIA-Umstellung zu kompensieren oder, anders gesagt, in einen Geschäftserfolg zu verkehren! Zumal die erhöhten Kosten nach der erfolgreichen Umstellung von IT und internen Prozessen etc. wegfallen werden. Mehrkosten für Fremddomizile beschränken sich ab dann für Herrn und Frau Sachwalter am Banktresen auf ungefähr zwei Mausklicks am Bildschirm – sehr, sehr erträglich, meine ich. 🙂

    Bitte um Meldung, ob solch Kluge schon gesehen wurden, in der Schweiz, auch die mitlesende Fachpresse möchte sich bitte angesprochen fühlen!

    • Zitat:
      „Ab 2018, wenn das kostentreibende AIA-Verfahren in den Banken etabliert ist und die Umstellung der IT und der Geschäftsprozesse vollzogen sein wird, wird auch diese Umlage wieder entfallen.“

      Haha, ich meinte natürlich die zunächst kostentreibende Umstellung auf den Automatischen Informations-Austausch (AIA). Nach der Umstellung, wenn das Verfahren in die IT-Landschaft und in die Geschäftsprozesse der jeweiligen Bank integriert sein wird, sollte logischerweise das Verfahren keine besonderen Kosten mehr verursachen, d.h., den Exilanten udgl. bis dahin deswegen auferlegte Zusatzgebühr müsste künftig entfallen. Dies als Nachtrag zur Klarstellung.

      Welche Daten sollen denn konkret an die Steuerbehörden des fremden Domizils übertragen werden?

  21. GUTE NACHRICHTEN von der Front 😉

    Seit kürzlich ist das AIA-Verfahren für die Schweiz obsolet! Die teure Integration von Geschäfts- und IT-Prozessen zum Zwecke des Automatischen Informations-Austausches mit fremden Steuerbehörden erübrigt sich nun, da die Eidgenössische Steuerverwaltung seit kürzlich proaktiv den direkten Datenaustausch zwischen Fremddomizilkunden (im Finanzer-Jargon: „FDKs“) und fremden Steuerbehörden auf öffentlichem Wege fördert und die Banken sich nur noch um eine Handvoll dummer Einzelfälle kümmern müssen. Die wenigen verbliebenen Verdachtskunden werden mit ihren Konten flüchten oder sind bereits abgehauen.

    Damit ist der AIA ohne Anlass, lohnt sich von keiner Seite betrachtet mehr und kann unterbleiben bzw. dessen Einführung ist nicht mehr zwingend, trotz gegenteiliger internationaler Vereinbarung. Überflüssige Gesetze, Erlasse usw. sind verfassungswidrig und überhaupt typisch un-eidgenössisch. Die geplanten Umstellungskosten fallen weg, die teils horrenden Gebühren für Fremddomizilkunden müssen von den Banken eingestampft oder erstattet werden, zumal der Schweizer Ombudsman für das Bankenwesen sowieso pflichtgemäss dagegen protestieren wird, dem Grunde und der Höhe nach.

    http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74127390/schweiz-stellt-steuersuender-an-den-pranger-namen-im-internet.html
    („Schweiz stellt Steuersünder an den Pranger“, Meldung Informationsportal des deutschen T-Online am 25.05.2015 nach Informationen der Schweizer Sonntagszeitung)

    Na also! Haut weg den Scheiss!

  22. Habe eben telefonisch von einer freundlichen Mitarbeiterin der Neuen Argauer Bank https://www.nab.ch/ erfahren, dass diese Bank keinerlei speziellen Gebühren für Auslandskunden erhebt (zumindest nicht für Grenzgänger aus Deutschland).

    • 2 Möglichkeiten fallen mir sofort ein:
      Irrtum der Mitarbeiterin.
      Die internen Umstellungskosten für AIA fallen nicht ins Gewicht, gehen in den Gemeinkosten unter.

      Empfehlenswerte Bank!

      • Ich tendiere allerdings aktuell zur Schaffhauser Kantonalbank. Dort entfallen, wie in der Tabelle angegeben, bereits ab 10.000 CHF Guthaben die Auslandsgebühren. Dies wird nach Auskunft am Schalter für Grenzgänger aus Deutschland auch so bleiben, wobei für Kunden aus anderen Ländern sich die Gebühren in Zukunft erhöhen könnten.

        Darüber hinaus bietet die Bank mit dem KBplus-Paket https://www.shkb.ch/private-kunden/produkte/bezahlen/kbplus-paket-
        komfortabel-und-clever/ eine sehr günstiges Paket für 5,- CHF.

        Bei der NAB scheinen die regulären Gebühren deutlich höher zu sein.

        Viele Grüße Norbert

  23. Schaffhausen klingt interessant! Wie handhaben denn die Banken direkt auf der anderen Seite der Staatsgrenze die Gebühren für ihre Auslandskunden mit Domizil Schweiz? Falls überhaupt. In welcher Höhe verlangt bspw. eine von der Fachpresse als gute Bank gelobte Regionalbank, wie die Lörracher Volksbank (www.vb3.de), von ihren Auslandskunden extra Gebühren für die Kontoführung? Im Offenlegungsbericht zur Mitarbeitervergütung 2013 wird immerhin eine überschaubare Beziehung zu Kunden im Ausland eingestanden, da wüsste man gerne die Kto.führungsgebühren, um die einmal mit den schweizer Extragebühren zu vergleichen, immerhin unterliegen die deutschen und österreichischen Banken (www.raibabregenz.at) den selben Rahmenbedingungen des AIA, wie die schweizer Banken. Wir können hier ja viel meckern und die anderen lästern dagegen, das hätte kein sachliches Fundament. Weiß hier jemand was? Ich finde alles Mögliche, aber leider keine Gebührentabellen dieser Volksbanken im Netz.

  24. Guten Morgen zusammen

    War jetzt auch jahrelang Kunde der Postfinance, aber 15 CHF monatlich möchte ich dann doch nicht bezahlen. Gestern war ich bei der Migros Bank und wie bereits erwähnt, werden dort per 01.01.2016 die Gebühren für Domizil Deutschland auf 20 CHF im Monat erhöht. Welche günstigen Alternativen gibt es ab Juli?

    Besten Dank und Gruss

  25. Super Liste, ganau das, was ich brauche. Vielen Dank dem Ersteller! Ruedi Schneiter Gaienhofen

  26. 20 Jahre Postfinance, 7 Giro-Konti, nun ziehen wir ins Ausland. Das macht für die 4 Jahre, welche wir im Ausland bleiben, wahnsinnige Fr. 5040.- an unsinnigen Gebühren!!!
    Konsequenz: Eindampfen auf ein Konto
    Ein sehr schweres Problem ist die Kreditkarte. Unsere Cumulus-Mastercard (Cembra-Bank) wurde per sofort gekündigt. Postfinance will uns ebenfalls keine geben. Zum Glück sind wir noch bei der Valiant Kunden, diese geben uns eine Mastercard.

  27. Nach meiner telefonischen Anfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft : Die Freie Gemeinschaftsbank Basel hat den Tarif „Domizil Ausland“ 60 Franken jährlich. Allerdings ist Voraussetzung für eine Kundschaft, dass man „anthrosophischen Ziele bzw. Inhalte“ vertritt.

  28. Nach meiner telefonische Anfrage bekam ich folgende freundliche Auskunft : Aargauische KB hat den Tarif „Domizil Ausland“ (mein Wohnsitz Waldshut / Deutschland) 180 Franken jährlich.

  29. Ich habe eben mit einer netten Beraterin der Bank „Neue Aargauer Bank“ (Tochter der Credit Suisse) telefoniert : keine Gebühr Domizil Ausland und habe infolgedessen jetzt ein Sparkonto eröffnet (soll jetzt keine Werbung für Neue Aargauer Bank sein, war aber vorher Kunde bei Postfinance und hatte mich über die Erhebung ab 1. Juli der Gebühr i.H.v. 15 Franken monatlich geärgert).

    • Nachtrag : Ich war heute in der Postfiliale in Koblenz und wollte mein Sparkonto bei Postfinance auflösen : Der freundliche Herr am Schalter meinte, dass „versehentlich Postfinance alle Ausländer“ angeschrieben hätte (es wollten bei ihm schon „ausgrund des Schreibens von Postfinance viele Deutsche ihr Konto bei ihm auflösen“… und das Sparkonto weiterhin kostenlos für Ausländer ist !
      Ich als Deutscher mit Wohnsitz in Deutschland behalte also nun weiterhin mein Sparkonto bei Postfinance.

      Gleichwohl erinnere ich an die Neue Argauer Bank, wo nach telefonischer Auskunft es für „alle Konten“ keine Gebühr Domizil Auisland gäbe.

  30. Aus einem Schreiben der Postfinance vom 09. Juli 2015:

    „PostFinance bietet Kredit- und Prepaidkarten nur noch Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz und in Liechtenstein an. Aufgrund Ihres Domizilis im Ausland sehen wir uns deshalb veranlasst, Ihre bestehende(n) Karte(n) unter dem Kartenkonto XXXXXXXXXXXX mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten per 31. Oktober 2015 aufzuheben“

    Erst die Erhöhung der Auslandsgebühr von 5 auf 15 Franken und jetzt auch noch das. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis „Ausländern“ die Spar- und Kreditkonten auch noch gekündigt werden…
    Nach 10 Jahren werde ich mir nun eine andere Bank suchen, da man ja scheinbar bei Postfinance nicht mehr erwünscht ist. Hoffentlich gibt es noch Banken, die nicht so diskriminierend sind.

  31. Die Neue Aargauer Bank fehlt; weiß da jemand was genaues? Hab gehört hier sollen es 48 Franken/Jahr sein + Maestrokarte??

  32. Hallo, hier meine Erfahrungen mit Postfinance seit mitte 2012 (bin seit über 30 Jahren Post/Postfinance Kunde und war ziemlich begeistert von diesem Institut bis anfangs 2014…):

    Ich hatte vor der Ausreise nach Asien in mein Frühpensioniertenleben im Aug/2012 alle meine Postfinance-Konten wie auch diejenigen meiner Frau auf das CH-Domizil meines Bruders umgeschrieben. Der Briefkasten da wurde entsprechend zusätzlich angeschrieben, die Poststelle im kleinen Dorf, man kennt sich da noch und ist per Du, informiert. Alles easy, via E-Banking alles im Griff aus dem Ausland, die Kreditkartenbeträge, vorwiegend Flugtickets in die Schweiz, direkt abgebucht vom Privatkonto, 1x pro Jahr der Kontoauszug wegen der Steuern als einzige schriftliche Korrespondenz..

    Ja, bis die Poststelle beim Bruder aufgehoben wurde etwa April 2014 und nun die Post vom grösseren Nachbardorf ausgetragen wurde. Scheinbar wurde daraufhin ein Brief, keine Ahnung was sie mir zuschicken wollten, als ‚Unzustellbar‘ an Postfinance retourniert. Mein Bruder erhielt kurz darauf ein ziemlich giftiges (!) Telefon von Postfinance, und ICH müsse mich unbedingt und sofort bei Postfinance melden und eventuell eine Adresskorrektur vornehmen und überhaupt, ob ich allenfalls im Ausland wohnen täte ?? (wie wenn das ein Verbrechen wäre ….) Ich habe daraufhin Online aus dem Ausland eine Adresskorrektur vorgenommen, und zwar neu als „C/O“ beim Bruder wohnend. Kurz darauf ein Brief von Postfinance an die Korrespondenzadresse, notabene OHNE den C/O Zusatz in der Adresse, Brief aber angekommen, dass „ein C/O Zusatz auf eine nicht eingetragene Adresse bei der Gemeinde“ hinweise und das folglich nicht möglich/erlaubt sei !
    Aha.
    OK, effektiv war ich ja nicht bei der Gemeinde gemeldet und lebe im Ausland, also machen wir klar Schiff, man will ja kein Krimineller sein, gell:
    -> Habe darauf Postfinance informiert, dass ich in Asien wohne aber meine Korrespondenzadresse weiterhin in der Schweiz ist, eben beim Bruder.
    Kurz darauf, Juni 2014, ein Brief erhalten, an die Korrespondenzadresse ohne C/O (aber neu mit Info in erster Zeile im Brief dass ich in Asien wohne…) dass ab nächsten Monat ein Zuschlag von Fr. 10.- pro Konto erfolgt da „Ausländische Kunden erhöhte Unkosten nach sich ziehen“.
    War bisher spesenfreie Kontoführung, da ‚Plus‘-Set mit gutem 6-stelligen Betrag aus E-Deposito & Privatkonto & Fonds & 3A-Konto zusammen…

    Ich habe daraufhin bei einem CH-Aufenthalt im Sommer 2014 alle zusätzlichen Konten (1x Konto in US$; 1x Konto meiner Frau; 2x E-Deposito; 1x Fonds) gekündigt und nur noch das eine Privatkonto behalten mit der Bankomat-Karte sowie der Kreditkarte plus Partner- Kreditkarte.
    Nebenbei noch: Für den Transfer des 6-stelligen Betrages meines E-Deposito zurück ins Privatkonto wurden mir etwa Fr. 370.- als „Strafgebühr“ aufgebrummt, weil ich diesen grossen Betrag vorgängig nicht Monate vorher termingerecht gekündigt hatte …. Hmmm, ja klar, wer denkt denn daran in so einer Situation ?
    – Mitte April ’15 nun eine Nachricht erhalten, dass die Gebühren für Ausland-Kunden ab Juli ’15 von Fr. 10.- auf Fr. 15.- angehoben werden !
    – Heute nun, mit Poststempel 9.Juli 2015, eine Nachricht erhalten an meine Korrespondenzadresse, dass meine Postfinance Kreditkarte wie auch die Zusatzkarte meiner Frau auf ende Oktober ’15 gekündigt werden !!
    Aber ja, netterweise wurde erwähnt, dass ich im Moment wenigstens noch, weiterhin mein Privatkonto bei Postfinance betreiben darf. Für Fr. 180.- Spesen pro Jahr, aber demnächst halt ohne Kreditkarte(n).

    -> Ich frage ‚mal bei der NAB (bin/war eh‘ Aargauer) nach ob ich bei Ihnen allenfalls genehm bin.
    Ich hatte zwei „3A-Konten“ bei der NAB, die kennen mich also, aber jeweils 1×2013 und 1×2014 aufgelöst infolge Auswanderung, leider?, und nun eigentlich ohne Geschäftsbeziehung zur NAB, aber eventuell darf ich doch da ein neues Konto eröffnen mit einer Kreditkarte zu vernünftigen Konditionen ??
    Ist etwas Blöd vor allem mit der Kreditkarte, da ich ein Frühpensionär bin und keinerlei nachweisbares Einkommen habe, weder aus einer Arbeitstätigkeit (schon mal probiert einen Job als gut qualifizierter Ü50 zu erhalten ?) noch aus einer Rente.

    Nimmt mich die NAB, dann kann mich die Postfinance ABER SOWAS VON und grad sofort !!

  33. Antwort von der Schaffhausner Kantonalbank:

    „Aufgrund der zusätzlichen regulatorischen Erfordernisse und des damit verbundenen Mehraufwandes wird für die internationalen Kunden ausserhalb CH und D mit einem Geschäftsvolumen von bis zu CHF 100‘000 eine Gebühr von CHF 180 erhoben.“

    Mein Guthaben beträgt mehr als 10’000 CHF – leider steht da eine 0 zu wenig.
    Jetzt versuche ich es einmal bei der „Neuen Argauer Bank“.

  34. Und auch schon Antwort von der „Neuen Aargauer Bank“ erhalten:
    „Aus geschäftspolitischen und regulatorischen Gründen sind wir nicht in der Lage, die von Ihnen gewünschte Geschäftsbeziehung einzugehen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Interesse an unserer Gesellschaft.“

  35. Nach telefonischer Auskunft nimmt die Coop-Bank nur Kunden mit einem Vermögen > 100 000 CHF auf – die Gebühr für Auslands-Domizil entfällt dadurch allerdings nicht, entgegen der Tabelle oben.

  36. Habe heute meinen Privatkontoauszug bei der Postfinance angesehen: Der enthält wie erwartet: GEBÜHR DOMIZIL AUSLAND 15.00 CHF Valuta 31.07.15.
    Überraschenderweise finde ich mit Valuta 29.07.15 folgende GUTSCHRIFT über 10.00 CHF:
    GIRO AUS KONTO 20-21-9 POSTFINANCE AG FINANZEN MINGERSTRASSE 20 3030 BERN MITTEILUNGEN: KULANZ GEBÜHREN DOMIZIL AUSLAND

    Das ist eine interessante Buchungsposition. Hintergrund is wohl, dass ich mich nach dem Brief mit der Ankündigung der Gebühr per e-Mail bei Postfinance beschwert habe. Gibt es weitere Beispiele für soche „Kulanzbuchungen“?

    • DAS ist mal eine interessante Mitteilung, Eddie! Wie lautete deine Beschwerde an Postfinance? Dir wird demnach im Saldo für Juli 2015 eine Auslandsgebühr von „nur“ 5.00 CHF belastet, das wäre eine Gebühr in der früher applizierten Höhe. Warum das? [wunder ^?^ wunder ^?^ wunder ^?^]

    • Leider hatte ich bei Postfinance keinen Erfolg. Hier die Antwort von Postfinance:

      Sie erkundigen sich nach den Kontoführungsgebühren.

      Gerne nehmen wir dazu wie folgt Stellung.

      Kundinnen und Kunden mit Domizil Ausland (ausser Fürstentum Liechtenstein) zahlen ab 1. Juli 2015 zusätzlich 15 Franken pro Monat und Konto. Die erste Belastung erfolgt somit am 31. Juli 2015. Diese zusätzliche Gebühr fällt immer an, unabhängig von der Kontoführung und unabhängig vom Alter und Vermögen der Kunden.

      Das Angebot vereint Konten, die PostFinance Card und den Zahlungsverkehr zu einem einheitlichen Preis.

      Mit der <> deckt PostFinance einen Teil der Kosten, die sich aufgrund zusätzlicher regulatorischer Anforderungen bei grenzüberschreitenden Finanzaktivitäten ergeben. Diese Kosten haben in den letzten Jahren stark zugenommen.

      Weitere Informationen zu unseren neuen Preisen und Konditionen finden Sie auf unserer Website unter dem folgenden Link: https://www.postfinance.ch/de/footer/cond.html.

      Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen, Sie auch in Zukunft zu unseren zufriedenen Kundinnen und Kunden zählen zu dürfen.

      Freundliche Grüsse

      • Kennt jemand eine Art „bauernschlaue“ Lösung, um diesen überflüssigen Mist zu umgehen?

  37. Ich habe heute 28.9.2015 die Appenzeller Kantonalbank angefragt wegen Gebühren für Auslandschweizer. Wir gelten generell als Ausländer und die Appkb akzeptiert nur Kunden aus Deutschland, Oesterreich und Liechtenstein.

  38. Da wir im Januar 2015 einen Wegzug aus der Schweiz geplant haben, habe ich mich gerade Heute bei der UBS nach den Konditionen für Auslandschweizer erkündigt. Sobald man in der CH abgemeldet ist, bezahlt man 360 CHF p.a., oder man hat ein Gesamtvermögen > 50’000 CHF oder einen Eingang ≥ 500 CHF p.M. oder eine UBS Hypothek/Baufinanzierung. Die o.s. Konditionen sind also noch korrekt.

  39. Erstmal vielen Dank an den Autor für diesen sehr informativen Blog – er schafft wirklich Transparenz und ist sehr hilfreich!

    Da ich für unser geplantes Firmenkonto bei einer Schweizer Bank (wir sind ein deutsches Start-Up) auf Basis dieses Blogs einige Banken angefragt habe, schon mal ein erstes Update, und zwar zur Schaffhauser Kantonalbank: Dort wird für internationale Firmenkunden eine einmalige Eröffnungspauschale von 300 CHF erhoben und sog. Durchlaufkonten (d.h. das Geld wird in regelmäßigen Abständen, im Sinne eines Cash-Poolings, ins Ausland transferiert) sind nicht möglich, es sei denn, man hält ein Mindestkapital von mind. 10.000 CHF auf dem Konto (dann wäre eine Sonderregelung möglich). Ich denke, die Liste sollte man entspr. updaten.

  40. Hallo, danke für die Seite.

    AKB ist die Gebühr 30.- pro Monat, 360.- pro Jahr.
    NAB hat mich herausgeworfen, will keine Auslandkunden mehr.
    ZKB nimmt nur Kunden mit einem mindestvermögen von 100’000 CHF an.

  41. NAB,Neue Aargauer Bank, lt. Auskunft vpom 22.2.16 keine Crossborder-Gebühren. Es fallen die gleichen Gebühren an wie bei Domizil Schweiz.

    • Ja kleine Präzision zu meinem vorherigem Kommentar, NAB behält nur Auslandschweizer mit genügend interessanten Vermögen (weiss nicht wieviel..)

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